Der Verrechnungssatz folgt nahe am suissetec-Verkaufslohn von 114.88 Franken die Stunde ohne Mehrwertsteuer. Das erklärt die Stundenzeile, nicht die Totale. Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe für ein Einfamilienhaus liegt in aktuellen Marktspannen grob zwischen 30'000 und 55'000 Franken schlüsselfertig. Eine Sole-Wasser-Anlage mit Erdsonde liegt oft zwischen 50'000 und 80'000 Franken, weil Bohrung, Geologie und Bewilligung dazukommen.
Für den Herbstcheck ohne Kältekreis steht der Text Wärmepumpe im Herbst. Für den Beitrag und das Gesuch die Seite Förderungen. Wenn Sie eine Nummer wollen, öffnen Sie Sanitär und Heizung.
Veröffentlichte Spannen
| Was die Zahl ist | Orientierung 2026 | Quelle |
|---|---|---|
| Verkaufslohn HLS / Spengler, ohne MWST | CHF 114.88 / h | suissetec, Kalkulationsaufbau 2026 |
| Luft-Wasser, EFH schlüsselfertig | CHF 30'000–55'000 | Überlappende Marktspannen 2026 |
| Sole-Wasser inkl. Erdsonde | CHF 50'000–80'000 | Bohrung und Bewilligung inklusive in der Lage |
| Beispiel Kanton Zürich, Luft-Wasser bis 15 kWth | CHF 2'900 Beitrag | Förderprogramm Zürich 2026 — nicht die Schweiz-Pauschale |
Rückbau der alten Heizung, Speicher, Schallschutz und Elektroarbeiten gehören in dieselbe Offerte — oder sie fehlen und tauchen später auf. Eine «schlüsselfertige» Zahl, die den Verteiler und die Heizkörper offenlässt, ist unvollständig, nicht günstig.
Fördergeld senkt die Investition, ersetzt sie aber nicht. Zürich nennt für 2026 2900 Franken plus 160 Franken je zusätzliches Kilowatt über 15 kWth. Andere Kantone rechnen anders. Lesen Sie die kantonale Broschüre, nicht eine gemittelte Internetzahl.
Stadt und Kanton sind nicht dieselbe Frage
Die Investition folgt dem Objekt: Dämmung, Vorlauftemperatur, Platz für die Ausseneinheit. Zürich, Basel und Genf können die Stundenzeile heben. Der Beitrag folgt dem Kanton, nicht der Stadtsilhouette. Eine Offerte aus Lausanne und eine aus Genf vergleichen zwei Barèmes, nicht denselben Abzug.
In Zürich gilt die Installation der Luft-Wasser-Wärmepumpe als Baubeginn. In Genf muss das Gesuch mindestens 14 Tage vorher beim Amt eintreffen. Details stehen unter Zürich und Genf.
Was die Totale verschiebt
- System. Luft-Wasser, Sole-Wasser und Fernwärme sind verschiedene Geräte und verschiedene Bewilligungen.
- Hülle. Eine ungedämmte Fassade zwingt zu höherer Vorlauftemperatur oder grösseren Heizflächen.
- Elektro. Ein neuer Verteiler oder ein stärkerer Anschluss ist oft eine zweite Offerte.
- Schall und Standort. Eine enge Hinterhof-Einheit in der Stadt kostet mehr Abstimmung als ein freier Garten.
- Rückbau. Tank, Kamin und die alte Steuerung gehören in dieselbe Beschreibung.
Der Heizleistungsrechner und der Sparrechner bleiben im Browser. Sie ziehen keinen Kantonsbeitrag ab.
Was Sie am Telefon bereithalten
Heizfläche, Energieträger der alten Anlage, ob schon ein GEAK Plus vorliegt, und ob das Gesuch schon läuft. Bitten Sie um getrennte Zeilen für Gerät, Bohrung oder Fundament, Elektro, Rückbau und MWST. Fragen Sie, wer das Abschlussdossier für den Kanton schreibt.
Öffnen Sie Sanitär in Zürich, Bern oder Lausanne und rufen Sie die Nummer auf der Karte an.
Fragen, bevor Sie das als Rechnung behandeln
Was kostet eine Luft-Wasser-Wärmepumpe?
Marktspannen 2026 liegen grob zwischen 30'000 und 55'000 Franken schlüsselfertig für ein Einfamilienhaus. Sole-Wasser mit Erdsonde liegt oft zwischen 50'000 und 80'000 Franken. Eine Zahl hier ist keine Offerte dieser Seite.
Ist der Kantonsbeitrag die ganze Rechnung?
Nein. Zürich nennt für 2026 zum Beispiel 2900 Franken für eine Luft-Wasser-Wärmepumpe bis 15 kWth. Andere Kantone rechnen anders. Der Beitrag senkt die Investition, ersetzt sie nicht.
Wann muss ich das Gesuch stellen?
Vor der Installation. Eine nachträgliche Anmeldung nach Baubeginn fällt in der Regel aus. Ablauf und Portale stehen unter Förderungen.
Heizungsliste öffnen und selbst anrufen
Stadt wählen, Nummer auf der Karte nutzen. Das Gesuch läuft über das kantonale Portal, nicht über uns.